SPD Burgau

Zum Ende des 2. Weltkrieges wurde im Scheppacher Forst an der jetzigen Autobahn 8 zwischen Burgau und Jettingen-Scheppach ein Rüstungsbetrieb in den Wald gebaut. Im sogenannten Kuno-Werk wurde die "Wunderwaffe", der Düsenjäger ME 262 endmontiert. Neben KZ-Häftlingen wurden als Zwangsarbeiterinnen ca. 1000 Jüdinnen aus den Konzentrationslagern Bergen-Belsen und Ravensbrück eingesetzt. Unter unmenschlichen Bedingungen wurden die Frauen mit dem Zug nach Burgau transportiert. Untergebracht waren sie in Baracken des KZ-Außenlagers in der Nähe des ehemaligen Jahnsportplatzes. Täglich wurden Sie mit Bussen in das "Waldwerk Kuno" gebracht und mussten dort arbeiten.

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